Wieso ein Netzwerk?
Als Privatperson kannst du bei einem reCIRCLE Restaurants dein reCIRCLE Produkt beziehen. Gibt es in deiner Umgebung keine reCIRCLE Partner? Dann melde dich bei uns und nenn uns deine Lieblingsrestaurants.
Alle Partnerbetriebe findest du auf der Karte. In diesen Betrieben kannst du dein Menu in der reCIRCLE BOX bestellen oder dein Getränk im reCIRCLE ISY mitnehmen.
Für die reCIRCLE BOX bezahlst du CHF 10.-, für den reCIRCLE ISY CHF 5.-. Dann kannst Du dein Essen oder dein Getränk geniessen wo Du Lust hast, zu Hause, am Arbeitsplatz, im Park, sogar in der Badi! Danach bringst du dein reCIRCLE Produkt zurück und erhältst das Geld wieder, oder du wäschst das reCIRCLE Produkt selber aus und lässt es dir immer wieder auffüllen. Ganz einfach!
Beschädigte auberginefarbene reCIRCLE Produkte können bei reCIRCLE Partnern gegen neue ausgetauscht werden. Sie werden von unseren Partnerbetrieben gesammelt, an uns retourniert, direkt beim Produzenten in Einsiedeln recycled und erhalten ein neues Leben!
Zusammen schonen wir im Alltag wertvolle Ressourcen: Nutze einmal pro Woche die reCIRCLE BOX anstatt Wegwerfgeschirr und du alleine sparst bereits 1.5 kg Plastik pro Jahr.
Weil Teilen nachhaltiger ist, als Besitzen.
Wieso Mehrweg?
Oder: Warum Einweggeschirr verwenden, wenn du leckeres Essen auch aus einer praktischen, schicken und dichtschliessenden Mehrwegschale geniessen kannst?
Immer mehr Unterwegs-Geniesser wechseln von Einweg zu Mehrweg. Unsere Produkte kann man hunderte Male waschen und bei guter Handhabung kannst du unsere Produkte noch viel länger nutzen.
Täglich werden in der Schweiz 55`000 Einwegschalen durch reCIRCLE BOXen ersetzt. Das sind 1`000 vermiedene Abfallsäcke in einem einzigen Tag und 5.5 Tonnen CO2.
Durch Abwaschen schonst du wertvolle Ressourcen. Du zeigst deinem Umfeld, dass dir Umwelt und Zukunft nicht egal sind. Du kannst die reCIRCLE Produkte auch zuhause brauchen.
Dank der reCIRCLE Produkte verursachst du auch weniger Foodwaste: Essensreste isst du zum z’Vieri oder zum z’Nacht auf und musst sie nicht mit der Verpackung entsorgen.
Wir fragen also zurück: Warum nicht Mehrweg?
Wieso Kunststoff?
Glaubt uns, wir haben uns lange mit der Thematik auseinandergesetzt.
Am liebsten hätten wir ein Material, welches aus Liebe besteht und nach
dem Essen wieder zu Liebe wird. Leider gibt’s das noch nicht. Deshalb
haben wir unsere verschiedenen Zielgruppen gefragt, was sie von einer
wiederverwendbaren Verpackung erwarten:
Die Takeaways wollen etwas stapelbares, schnellschliessendes, bruchsicheres.
Die Hygieniker wollen ein Gefäss, dass sich gut und sauber abwaschen und abtrocknen lässt und das gestapelt belüftet ist, damit sich keine Feuchtigkeit ansammeln kann.
Den Gästen ist wichtig, dass es dicht, Abwaschmaschinen- und Mikrowellentauglich – und zahlbar ist!
Die Logistiker und Umweltschützer wollen ein Gefäss, das möglichst langlebig und unzerbrechlich ist.
Städte und Gemeinden wollen ein Gefäss, das keine Verletzungsgefahr bergen kann, zum Beispiel Scherben wenn es zu Bruch geht.
Wir haben folgende Materialien analysiert und getestet:
Glas bricht schnell und gehärtetes Glas ist nicht recyclebar. Es ist schlecht stapelbar, wird so heiss, dass es nicht angefasst werden kann und durch den Temperatur Unterschied kann sich ein Vakuum bilden.
Aluminium und Chromstahl sind nicht mikrowellentauglich! Das alleine ist ein Killerkriterium. Es leitet Hitze, weshalb es doppelwandig sein müsste und damit wären wir bei hohen Kosten, was von der Kundschaft nicht akzeptiert wird. Ausserdem ist es schwierig, die Behälter richtig dicht zu machen, weil Klips oder Silikonrand nicht hygienisch sind, da sich dahinter Keime und Bakterien verstecken können.
Kompostierbare Materialien sind nicht waschmaschinenfest und nicht langlebig! Dazu gehört auch Holz.
Mehr zu den reCIRCLE Materialien hier!
Die Takeaways wollen etwas stapelbares, schnellschliessendes, bruchsicheres.
Die Hygieniker wollen ein Gefäss, dass sich gut und sauber abwaschen und abtrocknen lässt und das gestapelt belüftet ist, damit sich keine Feuchtigkeit ansammeln kann.
Den Gästen ist wichtig, dass es dicht, Abwaschmaschinen- und Mikrowellentauglich – und zahlbar ist!
Die Logistiker und Umweltschützer wollen ein Gefäss, das möglichst langlebig und unzerbrechlich ist.
Städte und Gemeinden wollen ein Gefäss, das keine Verletzungsgefahr bergen kann, zum Beispiel Scherben wenn es zu Bruch geht.
Glas bricht schnell und gehärtetes Glas ist nicht recyclebar. Es ist schlecht stapelbar, wird so heiss, dass es nicht angefasst werden kann und durch den Temperatur Unterschied kann sich ein Vakuum bilden.
Aluminium und Chromstahl sind nicht mikrowellentauglich! Das alleine ist ein Killerkriterium. Es leitet Hitze, weshalb es doppelwandig sein müsste und damit wären wir bei hohen Kosten, was von der Kundschaft nicht akzeptiert wird. Ausserdem ist es schwierig, die Behälter richtig dicht zu machen, weil Klips oder Silikonrand nicht hygienisch sind, da sich dahinter Keime und Bakterien verstecken können.
Kompostierbare Materialien sind nicht waschmaschinenfest und nicht langlebig! Dazu gehört auch Holz.
Aus Nahrungsmitteln Bioplastik
herzustellen, ist nicht sinnvoll. Auch Kunststoffe aus nachwachsenden
Rohstoffen (Palmblätter, Bambus oder Kartoffelschalen) sind mit
Additiven versehen und somit nicht gesünder als traditioneller
Kunststoff. Biologisch Abbaubar ist nicht kompostierbar: Biokunststoffe
werden oft in den Kompost geworfen, was die ganze Sammlung zerstört:
aktuell ist Bioplastik im Alltagsgebrauch eher ein Problem, als eine
Lösung.
Ökobilanz
!! 18. März 2021: Neuste Analyse von ea.earth, environmental action: Das Ersetzen von Einwegvepackung durch eine reCIRCLE BOX ermöglicht eine 82% Reduzierung der CO2eq-Auswirkung und 48 % der UBP-Auswirkung!!
Einerseits verbrauchen sie gemessen an ihrem Lebenszyklus unverhältnismässig viel Energie und Ressourcen. Andererseits werden sie in vielen Fällen nicht ordnungsgemäss entsorgt, was zu unsauberen Strassenbildern sowie Parkanlagen führt und im Extremfall sogar Viehweiden verunreinigt.
Bislang bestehen noch keine Möglichkeiten, diese Einweggebinde in einen Recycling-Prozess zu überführen, weshalb sie thermisch verwertet werden müssen.
Mit der Ökobilanz wurde ermittelt, dass weniger als 10 Waschzyklen nötig sind, bis die reCIRCLE BOX geringere Umweltauswirkungen aufweist als Einweggebinde*.
Besonders bei der Herstellung, da aufgrund der Wiederverwendung für die hier dargestellten 10 respektive 200 Umlaufzyklen sich die Umweltauswirkungen der Herstellung auf die Anzahl der Umlaufzyklen aufteilen lassen.
*Es wurden Behälter in den Vergleich einbezogen, die bei den am Pilotprojekt teilnehmenden Takeaways in Bern sehr verbreitet sind und in ihrer Funktionalität in etwa der reCIRCLE BOX (damals noch „Bring Back Box“ genannt) entsprechen.
